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Rauriser Brotfest
11.12.2009 von Withi.
Insgesamt 12 Nationen waren beim Rauriser Brotfest, das vom 4. bis 6. September stattfand, vertreten: Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Norwegen, Italien, Griechenland, Südafrika, Ghana, Madagaskar, Taiwan und Peru. Getreidebauern, Müller, brotbackende Bäcker,
Strömender Regen hielt am Freitag Nachmittag die vielen Menschen nicht davon ab, der Einladung der ortsansässigen HolzofenbrotbäckerInnen Folge zu leisten: Neuwirts Anni Gerlinde und Toni Rasser, Margit Rathgeb mit Susanna Hugo aus der Schweiz, Günther Steger mit unserem „Rauriser.Bayer“ Rudi Lenzenhuber , Michael Biribauer auf der Kalchkendlalm, Helmut Tomaschek und Hubert Wilhelmstätter am Ammererhof backten, zeigten, erklärten den vielen Gästen, worauf es ankommt, wenn man richtiges Holzofenbrot machen will.
Unglaublicher Andrang herrschte auch am Samstag, dem Tag des Symposiums. Referate von
Am Sonntag schien endlich die Sonne wieder und bereitete uns einen wunderbaren Rahmen für das Fest „ Zwischen Himmel und Erde“. Unsere Gäste aus Ghana freuten sich darüber gemeinsam mit Rauriser Bläsern den Festakt umrahmen zu dürfen. Zum Schluß verteilte
Ich danke allen, die dazu beigetragen haben, dass dieses Fest so großartig gelungen ist. Es waren sehr sehr viele, die dazu beigetragen haben. Mit Arbeit, mit Geld, mit Ideen, mit der Bereitschaft da zu sein, mit Freundlichkeit, mit Kritik und Mit-denken, mit hunderten von größeren und kleineren Diensten. Ein Mensch alleine könnte so ein Fest in einem kleinen Dorf nicht machen. Darf ich auch beim nächstenmal mit euch rechnen?
Am Montag, als das Fest zu Ende war, bekam ich einen Anruf von einer netten Frau aus Wörth. Sie sagte:“ Roswitha, ich gratuliere dir zu diesem Fest! Es war großartig…ehrlich gesagt, habe ich dir das gar nicht zugetraut!“ …….ehrlich gesagt: das hab ich mir manchmal auch gedacht…
Roswitha Huber
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die erste Klasse auf der neuen Bank
2.6.2009 von Withi.
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noch mehr über Karpathos…
4.5.2009 von Roswitha.
Das ist einer der 20 Brotbacköfen im griechischen Bergdorf Olympos.
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Karpathos
28.4.2009 von Roswitha.
Immer wieder erzählten mir Freunde von Besuchen auf der griechischen Insel Karpathos und dass das doch MEIN Platz wäre und warum ich noch nie dort gewesen sei, wo doch dort der Duft nach Brot in der Luft läge… ja, manchmal dauert es eben ein bisschen oder mehr, bis es möglich wird. Jetzt bin ich da. Am Meer. In Pigadia. Kein Ofen weit und breit. Irgendwie hatt ich mir ja den ersten Ofen schon in der Nähe des Flughafens erwartet letzten Donnerstag als Arnaud, Ghassan und ich hier ankamen.
Wenn du Brotbacköfen finden willst, musst du in die Berge. Karpathos hat Meer UND Berge, reiche und arme Bergdörfer und ein ganz besonderes Dorf: Olympos. Genau für dieses Dorf bin ich von Rauris nach München, von München nach Athen, von Athen nach Pigadia und von Pigadia zwei Stunden auf Schotterwegen weiter mit dem Auto zum Ziel. Meine Hauptfrage war: gibt es tatsächlich ein Dorf in Europa, das eine größere Dichte an Brotbackoefen nachweisen kann als Rauris? Liegt dort der Brotduft in der Luft? Die Antwort heisst: JA!
Olympos ist ein wunderbares Dorf, absolut einzigartig. Viel Geschichte und viele Geschichten. Haus an Haus klebt am Berg, keine Strasse, immer noch schwer erreichbar, eine Mühle nach der anderen (davon nur noch eine in Betrieb),ca 20 Brotbacköfen für 300 Menschen, die im Dorf leben und ihre Gäste. Es gibt dort eine ganz besondere Mischung aus gelebter Tradition und Anschluss an die große weite Welt.
Diese zwei Tage hier reichen nicht aus für mich. Ich muss wiederkommen. Ich fand mehr, als ich erwartete, viel mehr. Hier in Olympos und auf der ganzen Insel Karpathos. Ich werde jetzt alles versuchen, um Menschen hier aus Karpathos zum Rauriser Brotfest einladen zu können und eine lebende Brücke zu bauen zwischen zwei Dörfern, die vieles gemeinsam haben.
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Liebe Freundinnen und Freunde der Kalchkendlalm
9.4.2009 von admin.
Wir haben unser Internetangebot um einen Blog erweitert. Darüber könnt ihr in Zukunft aktuelle Informationen über das Arbeiten und Feiern auf der Kalchkendlalm erfahren.
Natürlich freuen wir uns auch, wenn ihr einen Kommentar hinzufügen möchtet. Registriert euch und dann kanns los gehen. Bitte beachtet aber die Regeln der Höflichkeit. Wir erwarten gegenüber allen Menschen wertschätzende Formulierungen. Wir wollen auch keine Schleichwerbung in der ein oder anderen Art hier stehen haben und behalten uns vor, Texte nicht zu veröffentlichen.
Wir erhoffen uns einen spannenden Informationsaustausch über das Brotbacken im speziellen und das Leben auf der Alm im allgemeinen.
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